Krankentagegeldversicherung

Krankentagegeld

Krankentagegeldversicherung - finanzielle Hilfe in schwierigen Zeiten

Eine langwierige Krankheit stellt das Leben des Betroffenen vollständig auf den Kopf und macht vor allem die Finanzierung zur großen Herausforderung. Nicht selten kommt es nach einem Unfall oder einer schweren Erkrankung dazu, dass die betroffene Person über Wochen und Monate hinweg arbeitsunfähig ist und nur langsam wieder ins gewohnte Berufsleben eingegliedert werden kann. Die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall durch den Arbeitgeber ist auf sechs Wochen beschränkt, hiernach wird für Pflichtversicherte im gesetzlichen Sozialsystem ein Krankengeld gewährt. Dieses ist jedoch zeitlich sowie in der Höhe begrenzt und reicht in vielen Fällen nicht aus, um durch die lange Krankheitsphase zu gelangen. Der Abschluss einer privaten Krankentagegeldversicherung ist hier eine sinnvolle Alternative, um eine weitreichende, finanzielle Absicherung zu genießen...

Mit der privaten Zusatzversicherung lassen sich Versorgungslücken schließen, die durch die aktuellen Regelungen der gesetzlichen Krankenversicherung immer wieder auftreten. Beispielsweise kann innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren gesetzliches Krankengeld für die gleiche Krankheit nur über 78 Wochen bezogen werden, was noch nicht mal eineinhalb Jahre sind. Eine solche Einschränkung gibt es bei der privaten Krankentagegeldversicherung nicht. Außerdem ist die gesetzliche Zahlung nach oben beschränkt und am Nettoeinkommen orientiert. Da in der Krankheitsphase Zusatzkosten, z. B. für Behandlungen und Medikamente anfallen, erlaubt die private Zusatzversicherung ein bewusstes finanzielles Extra.

Grundsätzlich ist eine Versicherung über Krankentagegeld für jeden Erwerbstätigen eine Überlegung wert, für Selbstständige und Freiberufler aufgrund der fehlenden Pflichtversicherung im gesetzlichen System jedoch essenziell. Wie bei anderen Zusatzversicherungen ergibt sich ein großes Tarifspektrum, so dass ein Vergleich der Krankentagegeldversicherung aller Versicherungen lohnt. Dieser kann online und unabhängig durchgeführt werden und hilft dabei, die individuell gewünschten Leistungen im Bereich Krankentagegeld zu einem attraktiven Monatsbeitrag zu finanzieren.

Vor- und Nachteile der Krankentagegeldversicherung

Wie in allen Versicherungssparten muss die Absicherung von Krankentagegeld nicht für jedermann geeignet sein, abhängig vom Tarif ergeben sich verschiedene Vor- und Nachteile für den Versicherungsnehmer. Im Folgenden sind die wichtigsten fünf Vorteile und Nachteile rund um diese private Zusatzversicherung dargestellt, die Ihnen bei der Entscheidung für den Abschluss einer solchen Versicherung weiterhelfen sollen.

Wann ist eine Kündigung der Krankentagegeldversicherung möglich?

Ob zu hohe Monatsbeiträge oder Kenntnis über ein besseres Angebot - es gibt viele Gründe, wegen denen die Kündigung einer Versicherung über Krankentagegeld sinnvoll ist. Die Kündigung des Vertrags ist formal sehr einfach möglich, allerdings wird sie nur zum Ende des Versicherungsjahres möglich.

Dem abgeschlossenen Vertrag ist eindeutig zu entnehmen, wann das alte Versicherungsjahr endet und ein neues beginnt, eine Übereinstimmung mit dem Kalenderjahr muss nicht vorliegen.

Die Kündigung ist schriftlich beim Versicherer einzureichen und vom Versicherungsnehmer zu unterschreiben. Ein Grund für die reguläre Kündigung muss nicht angegeben werden. Als Frist gelten drei Monate vor Ende des Versicherungsjahres, innerhalb der Ihr Kündigungsschreiben den Versicherer erreicht haben muss. Ein Beispiel: Beginnt das neue Versicherungsjahr am 1. Oktober eines jeden Jahres, sollten Sie die Kündigung spätestens bis zum 30. Juni zustellen, damit die genannte Frist erfüllt ist. Wird die Kündigung zeitlich knapp, lohnt sich eine Zustellung per Einschreiben.

Das Sonderkündigungsrecht in der Krankentagegeldversicherung

Neben der regulären Kündigung haben Sie abhängig vom Versicherungsverlauf die Möglichkeit, unter Umständen kurzfristiger zu kündigen. Zu den wichtigsten Situationen, die ein sogenanntes Sonderkündigungsrecht auslösen, gehören:

  • Erhöhung des Versicherungsbeitrags
  • Verschlechterung/Anpassung der Versicherungsleistung
  • Eintritt und Abwicklung des Leistungsfalls

Welche Situationen konkret ein ein- oder beidseitiges Sonderkündigungsrecht einräumen, ist den jeweils gültigen Vertragsbedingungen zu entnehmen. In all diesen Fällen können Sie mit einer Frist von vier Wochen kündigen und das Versicherungsverhältnis vergleichsweise schnell beenden. Formal läuft diese Kündigung wie eine reguläre Kündigung ab, allerdings müssen Sie die Sonderkündigung im Text begründen. Geben Sie also z. B. an, dass Sie nicht mit der Beitragserhöhung oder der Anpassung der vertraglich zugesagten Leistungen einverstanden sind.

In sämtlichen Fällen gilt: Überlegen Sie genau, ob Sie eine Kündigung aussprechen möchten. Da das Krankentagegeld eine wertvolle Zusatzeinnahme bei Unfall und Krankheit generiert, sollte der Kündigung bei einem Versicherer der Wechsel zu einem anderen Anbieter folgen.

Klären Sie daher ruhig in regelmäßigen Abständen bei einem Vergleich ab, ob Ihr aktueller Versicherungsschutz noch zeitgemäß ist und ob die Kombination aus Kündigung und Wechsel lohnt!

 Gesetzliche Beitragsbemessungsgrenze und die Folgen fürs Krankentagegeld

Im gesetzlichen Sozialversicherungssystem in Deutschland gilt eine jährlich neu festgelegte Beitragsbemessungsgrenze, im Jahr 2016 lag diese bei 50.850 Euro. Übersteigt das Jahreseinkommen diesen Wert, müssen für die Zusatzeinnahmen keine Beiträge ins Sozialsystem geleistet werden. Hierdurch sind im Umkehrschluss die gesetzlichen Sozialleistungen nach oben begrenzt, im Falle des gesetzlichen Krankengeldes liegt diese Grenze bei knapp 3.000 Euro...

Gerade für Angestellte mit einem hohen Brutto- oder Nettoeinkommen ist der Abschluss einer privaten Krankenversicherung über Tagegeld empfehlenswert. Im Krankheitsfall wird ihnen vom Gesetzgeber nur die Obergrenze an Krankengeld ausgezahlt, die in Relation zu anderen Arbeitnehmer weiter vom gewohnten Nettoeinkommen entfernt ist. Wenn Sie hier eine Zusatzversicherung abschließen, schließen Sie eine vergleichsweise große Versorgungslücke. Dies ist empfehlenswert, zumal Sie auch über eine kostspieligere Lebensführung mit laufenden Kosten verfügen werden.

Krankentagegeldversicherung Vergleich

Kostenlos und unverbindlich vergleichen

# Bei längerer Krankheit Verdienstausfälle absichern
# Schnell & einfach  unverbindlich Vergleich anfordern
Leistungen Krankentagegeldversicherung

Leistungen der Krankentagegeldversicherung

Das Krankentagegeld ist eine Leistung, die stets in finanzieller Form erbracht und direkt an den Versicherungsnehmer ausgezahlt wird. Hierbei handelt es sich um eine sogenannte Summenversicherung. Anders als z. B. bei einer Todesfallsumme oder dem Schadenersatz in der KFZ-Versicherung steht bei Eintritt des Leistungsfall nicht fest, wie hoch die Auszahlung der Versicherung genau ist. Stattdessen sagt diese lediglich die Auszahlung von Krankentagegeld an den Versicherungsnehmer aus, wobei die gleiche Auszahlungshöhe Tag für Tag gewährt wird. Erst wenn sich durch eine ärztliche Untersuchung ergibt, dass keine Arbeitsunfähigkeit mehr vorliegt, stellt der Versicherer seine Leistungen ein.

Leistungshöhe und Bezug zum Nettoeinkommen

Der Bezug von Krankentagegeld soll dem Betroffenen helfen, seine alltäglichen Kosten zu bewältigen und seinen Lebensstandard zu erhalten. Die Versicherung ist nicht dazu gedacht, den Versicherungsnehmer zu bereichern und ihm beim Ansparen eines kleinen Vermögens zu verhelfen.

Aus diesem Grund ist die Auszahlung von Krankentagegeld nach oben durch das Nettoeinkommen beschränkt.

Nach einem Unfall oder einer schwerwiegenden Erkrankung ergeben sich für den Betroffenen grundsätzlich drei Möglichkeiten, Ersatzleistungen zu beziehen:

  • Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber (bis zum 42. Kalendertag)
  • Gesetzliches Krankengeld (ab dem 43. Kalendertag)
  • Privates Krankentagegeld (ab dem 43. Kalendertag, je nach Tarif auch früher)

Die Versicherung wird in jeder Phase des Leistungsbezugs überprüfen, dass ihre Auszahlung zusammen mit einer anderen Ersatzleisten nicht über das Niveau des Nettoeinkommens steigt. Wird beispielsweise ein gesetzliches Krankengeld auf dem Niveau von 80 % des letzten Nettoeinkommens bezogen, schließt die Versicherungsgesellschaft lediglich die Versorgungslücke, also die verbleibenden 20 % ...

Da gesetzlich Versicherte innerhalb von drei Jahren maximal 78 Wochen Krankengeld für die gleiche Erkrankung beziehen dürfen, kann diese Leistung des Gesetzgebers komplett entfallen. Selbstständige, Freiberufler und Privatversicherte, die nicht ins gesetzliche Sozialsystem einzahlen, profitieren von Krankheitsbeginn an nicht von einem gesetzlichen Krankengeld. In diesen Fällen übernimmt der Versicherer höhere Leistungen und zahlt bis zum kompletten Lohnniveau.

So beantragen Sie die Leistungen von der Krankentagegeldversicherung

Den Antrag auf die Krankentagegeldleistung stellen Sie schriftlich bei Ihrer Versicherung, im Vorfeld kann ein Anruf bei der Gesellschaft für weitere Informationen lohnen. Der Antrag kann in einfacher Briefform erfolgen, viele Versicherungen halten auch Formulare für diesen Fall bereit, die ihnen die Bearbeitung erleichtern. Im Idealfall legen Sie dem Antrag bereits eine Bestätigung Ihres Arztes über die vorliegende Arbeitsunfähigkeit bei. Falls Ihnen diese noch nicht vorliegt, können Sie den Antrag zur beschleunigten Bearbeitung bereits stellen und diese fehlenden Dokumente nachreichen.

Jede Versicherung wird auf einen Nachweis dieser Art bestehen, in Einzelfällen wie nach einem verheerenden Unfall wird Sie die Gesellschaft nicht unnötig zu solchen Formalitäten zwingen. Denken Sie daran, dass der Arzt Ihnen die Arztunfähigkeit begründen und schriftlich übergeben muss, der einfache "gelbe Zettel" reicht der Versicherung nicht aus. Natürlich kann es auch zum Kontakt zwischen Versicherung und Arzt kommen, um letzte Details abzuklären. Bestätigt sich eine Arbeitsunfähigkeit, wird die Versicherungsgesellschaft Ihnen das Krankentagegeld nach der im Vertrag vereinbarten Karenzzeit gewähren.

In diesen Fällen wird kein Krankentagegeld gezahlt

Die Zahlung von Krankentagegeld durch eine Versicherung hängt von zwei Faktoren ab. Zum einen muss die Versicherung den Leistungsfall anerkennen, d. h. es muss eine Krankheit oder Einschränkung vorliegen, die zum Bezug dieser privaten Zusatzleistung qualifiziert. Zum anderen muss eine Karenzzeit erfüllt sein, deren Dauer dem jeweiligen Versicherungsvertrag zu entnehmen ist. Bei keiner Versicherung und keinem Tarif wird das Tagegeld direkt ab dem ersten Tag der diagnostizierten Krankheit gezahlt.s leo.

Damit der Leistungsfall eintritt, müssen eine Krankheit bzw. ein Unfall vorliegen, die im Sinne des § 192 Abs. 1 und 5 Versicherungsvertragsgesetz (VVG) zu einer Arbeitsunfähigkeit des Betroffenen führen. Der behandelnde Arzt muss dies eindeutig dokumentieren, der berühmte "gelbe Zettel" zur Krankmeldung ist hierfür nicht ausreichend. Im Regelfall verzichtet die Versicherung auf eine eigenständige Prüfung, ob die vorliegende Erkrankung tatsächlich eine Arbeitsunfähigkeit begründet, der abgeschlossene Tarif sollte dem Versicherer auf keinen Fall eine solche Option einräumen. Liegt nur eine kurzfristige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit vor, muss das Krankentagegeld nicht gezahlt werden. Gleiches gilt, wenn der Betroffene nach einer Erkrankung langsam wieder ins Berufsleben eingegliedert wird..

Was die Karenzzeit anbelangt, werden Leistungen der Krankentagegeldversicherung im Regelfall ab dem 43. Tag gewährt. Ein Anrecht auf Tagegeld besteht also ab dem Zeitpunkt, ab dem die Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber erlischt und parallel gesetzliches Krankengeld ausgezahlt wird. Die Regelung stellt für Selbstständige und Freiberufler ein Problem dar, da sie keinen Anspruch auf eine solche Lohnfortzahlung haben. Mit der genannten Karenzzeit müssten sie die ersten sechs Wochen ihrer Erkrankung komplett aus ihren privaten Ersparnissen bestreiten. Sehr starke Versicherungstarife berücksichtigen diesen Umstand und bieten Sonderregelungen für Selbstständige und Freiberufler, um beispielsweise schon ab dem 4. oder 15. Tag Krankentagegeld zu beziehen..

Krankentagegeldversicherung Vergleich

Kostenlos und unverbindlich vergleichen

# Bei längerer Krankheit Verdienstausfälle absichern
# Schnell & einfach  unverbindlich Vergleich anfordern

Häufig gestellte Fragen zur Krankentagegeldversicherung

Ob der Abschluss einer Zusatzversicherung über Krankentagegeld für einen Privatversicherten lohnt, hängt wesentlich von der Gestaltung seines Volltarifs ab. In stärkeren Verträgen ist ein Krankentagegeld bereits mit eingeschlossen, so dass der Abschluss dieser Leistung über eine Zusatzversicherung nicht notwendig ist. Genauso häufig sind Tarife und Verträge anzutreffen, die Privatversicherten keine entsprechende Leistungen bei einer längeren Erkrankung zusichern. Hier ist der zusätzliche Abschluss der Krankentagegeldversicherung sinnvoll. Eine Gewähr von Krankentagegeld sollte über die ein oder andere Tarifart definitiv zugesichert sein, da Privatversicherte keinen Anspruch auf gesetzliches Krankengeld haben.

Ein Abschluss des Vertrags ohne Gesundheitsfragen ist bei einigen Versicherungen möglich, muss jedoch mit einem entsprechend höheren Monatsbeitrag bezahlt werden. Durch die Gesundheitsprüfung versucht die Versicherung, die Wahrscheinlichkeit einer schwerwiegenden Erkrankung oder eines Unfalls einzuschätzen. Hierfür werden Fragen zu ärztlichen Behandlungen und Operationen der letzten Jahre gestellt, ebenso wie zur Ausübung von Risikosportarten und der Lebensführung. Bei einem Tarif ohne Gesundheitsprüfung müssen solche Antworten nicht gegeben werden. Da die Versicherung jedoch weiß, dass Interessenten an solchen Tarifen größere Vertragsrisiken mitbringen dürften, kommt es zu einer pauschalen Beitragserhöhung, die einen Tarifvergleich sämtlicher Gesellschaften nahelegt.

Nein, das Krankentagegeld wird in voller Höhe an den Versicherungsnehmer ausgezahlt und muss nicht zum Ende des Jahres versteuert werden. Dies hilft bei der Kalkulation einer angemessenen Höhe für das Krankentagegeld, um mit diesem alle alltäglichen Kosten effektiv abzudecken. Auch die Beiträge zur Versicherung können steuermindernd angegeben werden, allerdings nur bis zur Obergrenze für Sonderausgaben in der Einkommensteuererklärung.

Die Wartezeiten werden bei dieser Zusatzversicherung als Karenzzeiten bezeichnet und sind bei jedem Vertrag üblich. Der Standard ist eine Karenzzeit von 42 Tagen, das Tagegeld wird somit erst ab der siebten Woche einer Krankheit ausgezahlt. Hierdurch findet keine parallele Auszahlung zur Lohnfortzahlung des Arbeitgebers statt, das Krankentagegeld setzt also zeitlich mit gesetzlichem Krankengeld an. Selbstständige und Freiberufler, die nicht von einer Lohnfortzahlung profitieren, können die Karenzzeit in speziellen Tarifen verkürzen. Hier wird bereits eine Auszahlung des Tagegeldes ab dem vierten oder siebten Tag der Erkrankung möglich.

Die Auszahlung von Krankentagegeld ist nach oben durch das Nettoeinkommen des Versicherungsnehmers begrenzt. Hierbei wird berücksichtigt, dass klassische Angestellte über viele Wochen hinweg ein gesetzliches Krankengeld beziehen, das Krankentagegeld schließt in diesem Fall lediglich die Versorgungslücke. Anders sieht es aus, wenn kein Anspruch auf Krankengeld besteht, wie dies bei sehr langwierigen Erkrankungen sowie bei Privatversicherten, Selbstständigen und Freiberuflern der Fall ist. Hier übernimmt die Versicherung eine Ausgleichszahlung, die maximal das Gesamtniveau des Nettoeinkommens erreicht. Aufgrund des fehlenden Festgehaltes bei Selbstständigen wird als Berechnungsgrundlage der Gewinn vor Steuern herangezogen.

Die Kündigung der Krankentagegeldversicherung wird jährlich zum Ende des Versicherungsjahres möglich, das nicht zwingend mit dem Kalenderjahr übereinstimmen muss. Die Kündigung muss schriftlich mit einer Frist von drei Monaten vor Ende des Versicherungsjahres eingereicht werden. Alternativ kann von einem Sonderkündigungsrecht mit einer Frist von vier Wochen Gebrauch gemacht werden, falls sich grundlegende Änderungen rund um den Versicherungsvertrag ergeben. In der Praxis sind dies vor allem Beitragserhöhungen oder die Anpassung von Versicherungsleistungen.

Krankentagegeldversicherung Vergleich